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09.09.2014

Andreas Schiffleitner ist neuer Leiter des KERP Kompetenzzentrums

iPoint-Unternehmen KERP in Wien entwickelt nachhaltige Lösungen für die Automobil- und Elektronikbranche


Andreas Schiffleitner ist neuer Leiter des KERP Kompetenzzentrums in Wien, einem Unternehmen der iPoint-Gruppe. (Bild: iPoint-systems)

Das KERP Kompetenzzentrum mit Sitz in Wien, ein Unternehmen der Reutlinger iPoint-Gruppe, hat einen neuen Standortleiter: Andreas Schiffleitner, bisher Produktmanager bei der österreichischen iPoint-Niederlassung, hat die seit Ende 2012 vakante Position im August angetreten.

Andreas Schiffleitner verantwortet in seiner neuen Position die Forschungstätigkeiten des Kompetenzzentrums im Bereich Lebenszyklus-Management von Produkten der Elektronik- und Automobilindustrie, von der gesetzeskonformen, nachhaltigen Produktgestaltung über Lieferkettenmanagement bis zum Recycling. Als langjähriger Projektleiter sowie Produktmanager der iPoint Conflict Minerals Platform (iPCMP) und des Life Cycle Assessment (LCA)-Moduls des iPoint Compliance Agent (iPCA) bringt er umfangreiche Erfahrung zu Compliance-Anforderungen, zu -Projekten im Elektronik- und Automobilbereich und zum Austausch von Nachhaltigkeitsdaten in der Lieferkette mit. 2014 wurde er als einer von drei iPoint-Mitarbeitern mit dem „Distinguished Committee Service Award“ der Association Connecting Electronics Industries (IPC) ausgezeichnet. Damit ehrte ihn der weltweite Fachverband der Leiterplatten- und Elektronikindustrie für seine ehrenamtlichen, herausragenden Beiträge in einer Arbeitsgruppe zur Entwicklung von IPC-1755, einem Standard zum Austausch von Konfliktmineralien-Daten.

„Ich freue mich, KERP als Forschungsstandort und Know-how-Lieferant weiter auszubauen, um die iPoint-Produkte weiterzuentwickeln“, sagt Andreas Schiffleitner. Jörg Walden, Geschäftsführer von iPoint-systems, schätzt die Fähigkeiten des neuen Standortleiters: „Andreas Schiffleitner ist engagiert, zielorientiert und gut vernetzt. Das sind die richtigen Voraussetzungen, um die Forschungsumgebung der Universitätsstadt Wien im Sinne unseres Unternehmens künftig noch intensiver zu nutzen.“